Archiv der Kategorie: Clubleben

Lionsjahr 2013/2014

Dr. Thomas Eder – Präsident 2013/2014

Nach der Übergabe durch Gerd Russwurm Anfang Juli wird uns unser diesjähriger Präsident, Dr. Thomas Eder, durch das Lionsjahr 2013/2014 führen. Er gestaltet das Jahr unter dem Motto: Mensch in Natur und Technik

Dieses sehr interessante Motto passt ausgezeichnet zu seiner beruflichen Tätigkeit als Patentanwalt und die Agenda verspicht daher auch eine ganze Reihe interessanter Vorträge und Veranstaltungen für dieses Lionsjahr.

Er möchte mit dem Motto und dessen Ausgestaltung Einblick in technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge geben und dadurch den Sinn für einen vernünftigen Umgang mit der Natur und einen vernünftigen Umgang mit technischen Entwicklungen schärfen.

Idealerweise trägt das auch zu einer Stärkung der Clubgemeinschaft und der Steigerung der Freude am Miteinander zur Erreichung unserer lionistischen Ziele bei.

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Lionsjahr 2012/2013

Unser jetziger Präsident, Gerd Russwurm, hat sich das Leben als Lion zum Motto gemacht. Es ist sicher wert, dieses Thema zu vertiefen, ist doch unser Club-Mitglied Daniel Isenrich District-Governor.

So langsam kommen wir aber schon wieder in den Endspurt. Am 15./16. Juni steht unsere Jahresactivity, der Losverkauf beim Stadtgründungsfest rund um die Marienplatz an. Wer Tombola-Preise hat, kann sich gerne melden.

 

Präsidentenübergabe 2010

Unser Präsident lud uns ins „Chalet am Kienbach“ in Herrsching am Ammersee ein. Die Bilder zur Feier sprechen für sich. Wir konnten gelassen, fröhlich und bei besten Speisen feiern. Unser neuer Präsident Volker Schramm führte uns durch das Programm für das nun anbrechende neue Lionsjahr. Wir können uns auf einige „Veranstaltungs-Schmankerl“ freuen. Auch an dieser Stelle nochmal vielen herzlichen Dank an unseren Präsident für das auslaufende Lionsjahr Stephan Müller-Wendlandt!

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Unser Lionsjahr 2009 / 2010

Das Lions-Jahr 2009/2010 war dem „Fünfseenland“ gewidmet. So haben wir nach einer Einführung durch den Geschäftsführer des Tourismusverbandes zunächst gesellig die Biergarten-Kultur zwischen Starnberger und Ammersee „studiert“. Kulturell ging es weiter mit einer Mondscheinfahrt auf dem See zum Buchheim-Museum. Die FortSchritt gGmbH, konduktives Therapiezentrum für cerebral geschädigte Menschen, gehört ebenso zum Fünfseenland wie der erst vor gut zwei Jahren eingeweihte Erweiterungsbau des Museums Starnberger See, in dem die Geschichte der höfischen Schifffahrt im Mittelpunkt steht. Nicht zu vergessen der Heilige Berg Andechs, dem wir zwei Besuche abstatteten: Unsere Weihnachtsfeier haben wir dort im Klostergasthof nach einem Besuch des berühmtem Christkindlmarktes unterhalb der Wallfahrtskirche gefeiert. Es folgte eine Führung durch die Kirche und das Kloster mit anschließender Bierprobe. Als Glanzlichter gelten sicher der Besuch des Druckhauses des Münchener Merkur sowie die ausgiebige Führung durch das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum in Oberpfaffenhofen. Die Präsidentenübergabe fand im „Chalet am Kiental“ in Herrsching statt.

Peter von Quadt trägt vor

„Die konduktive Therapie von Professor Doktor Andràs Petö“

Peter von Quadt gründete und leitet die FortSchritt GmbH, Niederpöcking

Unser letztHerr von Quadte Clubveranstaltung im Hotel Platzl war für alle Teilnehmer eine neue Erfahrung. Nämlich wie ein Mensch trotz einem schwerem Schicksalsschlag seinen Platz in der Gesellschaft finden kann, sein Leben umstellt und dann auch noch zum Wohle anderer Betroffener  sich für eine Idee einsetzt und diese auch noch umsetzt.  Herr von Quadt ist Vater von 2 Kindern, davon ist das erste ein Junge inzwischen  24 Jahre alt und durch Komplikationen bei der Geburt mit schwersten körperlichen Behinderungen zur Welt gekommen.

Durch seine berufliche Tätigkeit bei der Deutschen Bank lernte Herr von Quadt bei einem Kongress in Ungarn den „Börsenguru“ Kostolany kennen, der es ihm ermöglichte, eine bis dahin nur in Budapest befindliche Einrichtung von Professor Doktor Andràs Petö zur Behandlung von neurologisch bedingten Bewegungsstörungen bei Erwachsenen und Kindern zu besuchen.

Diesem beeindruckenden Besuch und einem späteren Praktikum in der Einrichtung entsprang später der Wunsch von Herrn von Quadt, diese therapeutische Methode auch in Deutschland einzuführen.

Im Mai 1994 gründet die Familie von Quadt zusammen mit anderen betroffenen Eltern den Verein FortSchritt e.V mit dem Ziel, interessierte Eltern in Deutschland über die „Konduktive Förderung“ und die therapeutische Möglichkeiten in Ungarn zu informieren.

Kind in der Betreuung

Weitere FortSchritt-Vereine gründeten sich danach sehr schnell in ganz Deutschland. 1998 wurde der Bundesverband gegründet. Zur Zeit bestehen Deutschland weit über 30 Selbsthilfevereine.

Die aus Ungarn stammende Fördermaßnahme entwickelte der Budapester Medizin Professor Doktor Andràs Petö vor rund 50 Jahren. Die „Konduktive Förderung“ richtet sich an Menschen, die unter cerebralen Bewegungsstörungen leiden, die durch Schädigungen des Gehirns oder des Rückenmarks hervorgerufen werden. Es beruht auf der Erkenntnis, dass Sprache und Verhalten bzw. Bewegung psychobiologisch sehr eng zusammenhängen. Die Konduktive Förderung eignet sich insbesondere zur Behandlung von infantilen zerebralen Bewegungsstörungen, des Parkinson-Syndroms, der Multiplen Sklerose sowie eines Zustandes nach Schlaganfall.

Ausgangsthese ist: Die durch Schäden des Zentralnervensystems verursachten Störungen sind keine Krankheiten, sondern vielmehr Lernprobleme. Sie sollen deshalb nicht mit medizinischen Methoden therapiert, sondern mit pädagogischen Mitteln überwunden werden.

Damit soll die weitgehende Unabhängigkeit eines Betroffenen von Hilfsmitteln und Personen im alltäglichen Leben erreicht werden.

Konduktive (= zusammenführende) Förderung kombiniert Entwicklungs-, Lern- und Erziehungsprozesse des Betroffenen in einem einheitlichen Ansatz. Die Fördermaßnahmen werden von einem Therapeuten, dem so genannten Konduktor, übernommen: Er ist Physiotherapeut und Logopäde, Sonderpädagoge, Erzieher, Pfleger sowie Lehrer zugleich.

Walderlebniszentrum Grünwald

Nach den Baumpflanzaktionen der letzten Jahre im Forstenrieder Park lernte unser Club dieses Mal bei unserem traditionellen Waldspaziergang das Walderlebniszentrum südlich von München kennen. „Den Wald erleben, verstehen und seine Geheimnisse erkunden“, so das Motto dieser Bildungseinrichtung der Bayerischen Forstverwaltung bei Grünwald, die 1995 eröffnet wurde. Das Walderlebniszentrum bietet ein reichhaltiges Programm für Familien und Schulklassen. Es steht auf historischem Boden: König Max II. erbaute hier 1863 einen Jagdpavillon mit Wildschweinfütterung. Dieser beherbergt heute eine Ausstellung über Säugetiere und Vögel in unseren heimischen Wäldern.

Sepp Würzburger, der zuständige Förster, erklärte bei einer Waldführung die große Bedeutung des Waldes und seine vielen Geheimnisse. Besonders eindrucksvoll war das Experiment mit dem Waldboden: Deutlich war erkennbar, wie er das Wasser zurückhält. Schließlich ließen sich einige Wildschweine am Gehegezaun sehen. Für Kinder wie Erwachsene war dieser Tag ein großes Erlebnis!

Nach einer kurzen Wanderung ließen wir den Ausflugstag im „L’Estragon“ausklingen.

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Präsidentenübergabe 2009

Lionsfreund Laabs übergibt sein Präsidentamt feierlich an seinen Nachfolger Freund Müller-Wendlandt. Die zwei Tage im Altmühltal waren genußvoll und  wirklich etwas Besonderes.

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